Bibel

Neu: Leseplan für »Bibel & Bekenntnis«

Als neues Angebot für die Gemeinde und Interessenten aus Nah und Fern werden wir von nun an jeden Monat einen Leseplan zur Verfügung stellen. Dieser besteht aus drei Teilen:

  1. Tägliche Abschnitte aus der Heiligen Schrift,

Definition des Dispensationalismus

Der Dispensationalismus prägt in Deutschland, insbesondere in den Freikirchen, leider viel mehr Menschen, als überhaupt mit diesem Namen vertraut sind. Und wo Menschen davon geprägt sind, sind sie es leider häufig mehr als ihnen bewusst ist. 

Predigt und »Stille Zeit« – die richtige Balance macht’s!

Manche Christen denken, seit der Reformation – in Folge der Wiederentdeckung der Bibel für das Volk – sei die persönliche Bibellese und das eigene Bibelverständnis mindestens gleichgestellt mit der öffentlichen Predigt durch einen berufenen Prediger im Gottesdienst der Gemeinde. Vielleicht sogar noch etwas höher anzusiedeln, denn einem Prediger kann ich im Grunde nicht wirklich trauen; mir selber traue ich da schon eher!

Calvin über das Verhältnis von Wort zu Geist

Die dreifache Unterteilung des Gesetzes

Sonntag 2 des Katechismus lautet:

3. Frage: Woher erkennst du dein Elend?
Aus dem Gesetz Gottes.

Die Sprache Kanaans

Im Juni 1854 hielt Hermann Friedrich Kohlbrügge in der Niederländisch-reformierten Gemeinde Wuppertal-Elberfeld eine Predigt mit dem Titel »Die Sprache Kanaan« (aus Jes. 19,18). Darin stellte er fest, dass das Volk Gottes seit jeher seine ganz eigene Sprache mitsamt einem ganz eigenen Vokabular hat. Es ist eine Sprache, so Kohlbrügge, »welche die Welt nicht versteht«, die für uns aber »so traulich und gemütlich, so wohlklingend ist und so fröhlich macht.«

Die Lesung des Gesetzes

Eine wichtige Entdeckung Martin Luthers, die wegweisend für sein Werk als Reformator wurde, ist, dass Gott uns Menschen durch die Bibel auf zwei Arten anredet.

Warum singen wir Psalmen?

Der Gesang im Gottesdienst ist keine Option. Wir singen nicht, um uns zwischen anderen Elementen des Gottesdienstes einmal „aufzulockern“. Nein, der Gesang der Gemeinde ist die kollektive Stimme des Volkes Gottes durch die Jahrhunderte hindurch. Deshalb singen wir in der SERK auch keine Lieder, die letztes Jahr geschrieben wurden und nächstes Jahr wieder vergessen sein werden. Wir singen Liedgut, das uns mit den Christen verbindet, die vor uns waren, aber auch mit Christen aus anderen Sprachen, Völkern und Nationen.