Am Donnerstag, dem 17. Mai, findet um 10 Uhr der Himmelfahrtsgottesdienst statt.
Anschließend wollen wir zum gemeinsamen Mittagessen/Picknick auf die Thingstätte fahren bzw. spazieren.
Am Donnerstag, dem 17. Mai, findet um 10 Uhr der Himmelfahrtsgottesdienst statt.
Anschließend wollen wir zum gemeinsamen Mittagessen/Picknick auf die Thingstätte fahren bzw. spazieren.
Das Datum und Thema stehen fest, die Redner sind auch angefragt.
Die Heidelberger Konferenz 2012 findet statt vom 20.–22. September in Heidelberg.
Konferenzthema: »Im Geist und in der Wahrheit – Der Gottesdienst nach der Heiligen Schrift«
Am Tag des Herrn dem 22. Mai hatten wir Pastor Dr. Victor D‹Assonville als Gastprediger in der SERK. Außerdem haben wir dort das Herrnmahl gefeiert.
Johannes von Damaskus 1 (der »Damaszener«; geboren etwa 650 n. Chr.) gilt als einer der letzten großen Kirchenväter.
Hier die Aufnahme des Gottesdienstes heute (an Karfreitag). Dazu die Liturgie des Gottesdienstes.
Die Aufnahme endet nach der Predigt. Die Herrnmahlfeier wurde nicht aufgezeichnet.
(UPDATE: Link korrigiert!)
Johannes a Lasco (1499-1560) war ein polnischer Baron und recht früher Reformator. (Er hatte noch 1521 die Priesterweihe erhalten.) Bekannt wurde er vor allem für sein Wirken als Superintendent der (reformierten) Kirche in Emden sowie anschließend als Pfarrer der Flüchtlingsgemeinde in London.
Für eine christliche Kirche kann es keine Frage geben – in jedem Gottesdienst müssen unabänderlich sowohl Gesetz als auch Evangelium zur Sprache kommen. Die ganze Heilige Schrift (
2Tim 3,16), der ganze Ratschluss Gottes (
Apg 20,27) ist Grundlage der christlichen Lehre und Frömmigkeit.
Die Frage ist jedoch, welche Beziehung hat der Christ, der ja nicht mehr unter dem Gesetz ist, sondern unter der Gnade (
Röm 6,14-15), nun weiterhin zum Gesetz Gottes? Genauer: welche Rolle sollte das Gesetz Gottes im Gottesdienst, d.h. innnerhalb der Liturgie einer protestantischen, insbesondere einer reformierten Kirche spielen?
Wir singen in der SERK Heidelberg regelmäßig das so genannte »Gloria Patri«, auf deutsch: »Ehre sei dem Vater!« (oder genauer: »Ehre des Vaters«). Sie ist Teil unserer feststehenden Liturgie, wobei auch ab und an andere Lobgesänge seine Stelle einnehmen können.
Zwei Merkmale
Traditionell haben Protestanten anhand zweier bzw. dreier Merkmale beurteilt, ob die Kirche, irgendeine Kirche, eine biblische ist oder nicht – diese sind die Predigt des Evangeliums, der rechte Gebrauch der Sakramente.
Jeden Sonntag kommt das Volk Gottes in Heidelberg und anderswo zusammen zum Gottesdienst, im Bewusstsein, dass »dem Volke Gottes noch eine Sabbatruhe vorbehalten« bleibt (
Hebr 4,9).