Katechismus Audio

Heidelberger Katechismus – 127. Frage

127. Frage: Was bedeutet die sechste Bitte: »Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen«?

Heidelberger Katechismus – 128. Frage

128. Frage: Wie beschließt du dieses Gebet? »Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.«

Damit beten wir: Dies alles erbitten wir darum von dir, weil du als unser König und aller Dinge mächtig uns alles Gute geben willst und kannst, und dass dadurch nicht wir, sondern dein heiliger Name ewig gepriesen werde.

Heidelberger Katechismus – 129. Frage

129. Frage: Was bedeutet das Wort: »Amen«?

Amen heißt: Das ist wahr und gewiss! Denn mein Gebet ist von Gott viel gewisser erhört worden, als ich in meinem Herzen empfinde, dass ich dies alles von ihm begehre.

Heidelberger Katechismus – 126. Frage

126. Frage: Was bedeutet die fünfte Bitte: »Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern«?

Damit beten wir: Rechne uns armen Sündern alle unsere Missetat und das Böse, das uns immer noch anhängt, um des Blutes Christi willen nicht zu, wie auch wir es als Zeugnis deiner Gnade in uns finden, unserem Nächsten von Herzen verzeihen zu wollen.

Heidelberger Katechismus – 125. Frage

125. Frage: Was bedeutet die vierte Bitte: »Unser tägliches Brot gib uns heute«?

Heidelberger Katechismus – 124. Frage

124. Frage: Was bedeutet die dritte Bitte: »Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden«?

Damit beten wir: Hilf, dass wir und alle Menschen unserem eigenen Willen absagen und deinem allein guten Willen ohne alles Widersprechen gehorchen, so dass jeder seine irdischen Aufgaben so willig und treu ausübt wie die Engel im Himmel.

Heidelberger Katechismus – 123. Frage

123. Frage: Was bedeutet die zweite Bitte: »Dein Reich komme«?

Heidelberger Katechismus – 122. Frage

122. Frage: Was bedeutet die erste Bitte: »Geheiligt werde dein Name«?

Heidelberger Katechismus – 121. Frage

121. Frage: Warum wird hinzugefügt: »Im Himmel«?

Wir sollen von der himmlischen Hoheit Gottes nichts Irdisches denken und von seiner Allmacht alles erwarten, was für Leib und Seele nötig ist.

Heidelberger Katechismus – 120. Frage

120. Frage: Warum hat uns Christus befohlen, Gott so anzureden: »Unser Vater«?

Er will in uns gleich zu Anfang unseres Gebetes die kindliche Ehrfurcht und Zuversicht Gott gegenüber wecken, auf die unser Gebet gegründet sein soll; dass nämlich Gott durch Christus unser Vater geworden ist und uns das, worum wir ihn im Glauben bitten, noch viel weniger verweigern will, als unsere Väter uns irdische Dinge abschlagen.