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Liturgie 15. Januar 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Offenbarung 1,5-7

»Ihm, der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut, und uns zu Königen und Priestern gemacht hat für seinen Gott und Vater — Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.«

Votum: Psalm 124,8

Gruß Gottes: Offenbarung 1,4-5

Lobpreis: Psalm 100, Str. 1–4

Anrufung des Herrn

Gemeinsames Sündenbekenntnis:

Herr, unser Gott, wir kommen vor Dich als Deine Kinder. Heute und alle Tage haben wir Deine Gnade nötig. Wir bekennen, dass wir gegen Dich gesündigt haben in den vergangenen Tagen. Wir haben Deine Gebote gebrochen. Wir haben allesamt gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die wir vor Dir, Gott, haben sollten. Wir haben Dich nicht geliebt mit ganzen Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzer Kraft und mit unserem ganzen Denken. Auch unseren Nächsten haben wir nicht geliebt wie uns selbst. Wir sind schon in Sünde geboren und haben in Sünde weiter gemacht unser ganzes Leben. Wir sind nicht Einer besser und Einer schlechter als der Andere. Wir sind allesamt dieselben Sünder vor Dir, dem heiligen, makellosen Gott. Und wenn unsere Schuld auf uns bleibt, dann erwartet uns nichts als allein das sichere Gericht. Weil wir aber wissen, dass Du barmherzig und gnädig bist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue, deshalb vertrauen wir auf Deine Gnade. Entsündige uns mit Ysop, so werden wir wieder rein; wasche uns mit dem Blut Deines Sohnes, so werden wir weißer als Schnee! Vergib uns unsere Schuld um Deines Sohnes willen, in dessen Namen wir beten. Amen.

Absolution: 1. Timotheus 1,15

Danklied: »Nun danket alle Gott«, Str. 1–3

Schriftlesung: Matthäus 5,43-48

Predigt: Pastor Sebastian Heck – »Liebt eure Feinde!« (Matthäus 5,43-48 | 23. Teil der Reihe »Das Kommen des Himmelreichs«)

Dankpsalm: Psalm 138, Str. 1

Das Gesetz Gottes: Dekalog

Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus der Knechtschaft geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst kein falsch Zeugnis reden gegen deinen Nächsten.
Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört. Amen.

Bekenntnis des Glaubens (Credo):

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige allgemeine christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das Ewige Leben. Amen.

Fürbittengebet & Unser Vater

Schlussgesang & Kollekte: »Brunn alles Heils, dich ehren wir«, Str. 1–3

Segen & Sendung: 1. Thessalonicher 5,23-24


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