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Liturgie 16. Januar 2011







Votum: Psalm 124,8

Ruf zur Anbetung: Offenbarung 5,11–13

Gruß Gottes: Philipper 4,4–5

Lobpreis: Psalm 100

Anrufung des Herrn

Gemeinsames Sündenbekenntnis (Psalm 51 im Wechsel):

O Gott, sei uns gnädig nach deiner Güte; 
tilge unsere Übertretungen nach deiner großen Barmherzigkeit! 
Wasche uns völlig rein von unserer Schuld 
und reinige uns von unserer Sünde; 
denn wir erkennen unsere Übertretungen, 
und unsere Sünde ist allezeit vor uns. 
An dir allein haben wir gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen, 
damit du recht behältst, wenn du redest, und rein dastehst, wenn du richtest. 
Siehe, in Schuld sind wir geboren, 
und in Sünde sind wir von unserer Mutter empfangen. 
Siehe, du verlangst nach Wahrheit im Innersten: 
so lass uns im Verborgenen Weisheit erkennen! 
Entsündige uns mit Ysop, so werden wir rein; 
wasche uns, so werden wir weißer als Schnee! 
Lass uns Freude und Wonne hören, 
damit die Gebeine frohlocken, die du zerschlagen hast. 
Verbirg dein Angesicht vor unseren Sünden 
und tilge alle unsere Missetaten! 
Erschaffe uns, o Gott, reine Herzen, 
und gib uns von neuem einen festen Geist in unserem Innern! 
Verwirf uns nicht von deinem Angesicht, 
und nimm deinen heiligen Geist nicht von uns. 
Gib uns wieder die Freude an deinem Heil, 
und stärke uns mit einem willigen Geist! Amen.

Absolution: Psalm 32,5

Lesung des Gesetzes: Römer 12,9–21

Danklied»Lobe den Herren den mächtigen König der Ehren«, Str. 1–3

Schriftlesung: 1.Mose 28

Morgengebet

Kollekte

Bekenntnis des Glaubens (Heidelberger Katechismus, Fragen 62-64):

Pastor: Warum können denn unsere guten Werke uns nicht ganz oder teilweise vor Gott gerecht machen?
Gemeinde: Die Gerechtigkeit, die vor Gottes Gericht bestehen soll, muss vollkommen sein und dem göttlichen Gesetz ganz und gar entsprechen. Aber auch unsere besten Werke sind in diesem Leben alle unvollkommen und mit Sünde befleckt.

Pastor: Verdienen aber unsere guten Werke nichts, obwohl Gott sie doch in diesem und dem zukünftigen Leben belohnen will?
Gemeinde: Diese Belohnung geschieht nicht aus Verdienst, sondern aus Gnade.

Pastor: Macht aber diese Lehre die Menschen nicht leichtfertig und gewissenlos?
Gemeinde: Nein; denn es ist unmöglich, dass Menschen, die Christus durch wahren Glauben eingepflanzt sind, nicht Frucht der Dankbarkeit bringen.

Bekenntnislied: »Ein feste Burg ist unser Gott«, Str. 1–4

Gebet zur Erleuchtung

Schriftlesung: Epheser 5,1–8

Predigt: »Pornographie im Reich Gottes« (Epheser 5,3–5 / 32. Teil der Reihe über den Epheserbrief)

Dankpsalm: Psalm 89, V.1&7

Segen & Sendung: 4.Mose 6,24–26

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