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Liturgie 16. Oktober 2011

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Hebräer 10,19-23

Votum: Psalm 124,8

Pastor: »Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.«
Gemeinde: »Amen.«

Gruß Gottes: 2. Korinther 13,13

Lobpreis: Psalm 134

Anrufung des Herrn (Gebet)

Gemeinsames Sündenbekenntnis:

Gerechter und gnädiger Herr,
Du bist heilig, heilig, heilig. Deine Augen sind so rein, dass sie das Böse nicht ansehen können. Du kannst dem Unheil nicht zuschauen. Wir bekennen, dass wir in Sünde geboren wurden und dass wir gesündigt haben in Wort und Tat, in dem, was wir getan haben und in dem, was wir ungetan gelassen haben. Wir haben dein Gesetz an jedem Punkt gebrochen und sind damit schuldig geworden vor dir allein. Wir haben Dich und unseren Nächsten gehasst anstatt zu lieben. Die Sünde und Versuchung, die wir fliehen sollten, haben wir gesucht und getan. Selbst unsere besten Taten sind wie ein beflecktes Kleid vor dir. Wenn du, o HERR, Sünden anrechnest, wer kann bestehen? Bei uns gibt es keine Hoffnung. Wir sind alle in die Irre gegangen wie Schafe. Du wärst im Recht, wenn du uns ins Verderben stoßen würdest.
Aber bei dir ist die Vergebung, damit man dich fürchte. Der HERR, der HERR, der starke Gott, ist barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue.
Und so bitten wir im Namen Jesu, den Du um unsrer Sünden willen dahingegeben hast: vergib uns unsere Schuld nach deiner Verheißung und reinige uns von all unseren Übertretungen, damit Dein Name gepriesen werde von Geschlecht zu Geschlecht, durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.

Zusage der Vergebung: Galater 3,13-14

Das Gesetz Gottes (Dekalog):

Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus der Knechtschaft geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst kein falsch Zeugnis reden gegen deinen Nächsten.
Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört. Amen.

Danklied: »Wohl denen, die da wandeln …« (Psalm 119), Str. 1, 4 & 5

Morgengebet & Unser Vater

Kollekte

Bekenntnis des Glaubens (Katechismus, Frage 31 & 32):

Pastor: »Warum wird [Jesus] Christus, das heißt Gesalbter, genannt?«
Gemeinde: »Er ist von Gott dem Vater eingesetzt und mit dem Heiligen Geist gesalbt zu unserem obersten Propheten und Lehrer, der uns Gottes verborgenen Rat und Willen von unserer Erlösung vollkommen offenbart; und zu unserem einzigen Hohenpriester, der uns mit dem einmaligen Opfer seines Leibes erlöst hat und uns alle Zeit mit seiner Fürbitte vor dem Vater vertritt; und zu unserem ewigen König, der uns mit seinem Wort und Geist regiert und bei der erworbenen Erlösung schützt und erhält.«

Pastor: »Warum wirst aber du ein Christ genannt?«
Gemeinde: »Weil ich durch den Glauben ein Glied Christi bin und dadurch an seiner Salbung Anteil habe, damit auch ich seinen Namen bekenne, mich ihm zu einem lebendigen Dankopfer hingebe und mit freiem Gewissen in diesem Leben gegen die Sünde und den Teufel streite und hernach in Ewigkeit mit ihm über alle Geschöpfe herrsche.«

Bekenntnispsalm: Psalm 2, Vs. 1 & 2

Schriftlesung

Wort der Erbauung: »Der Friede Jerusalems« (Psalm 122) –   M. Mangold (Praktikant)

Gebet

Danklied: »Dankt, dankt dem Herrn, jauchzt volle Chöre«, Str. 1–4

Segensgebet


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