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Liturgie 20. November 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Psalm 66,13-16

Votum: Psalm 124,8

Gruß Gottes: 2. Petrus 1,2

Lobpreis: Psalm 68, Vs. 1 & 2

Anrufung des Herrn

Gemeinsames Sündenbekenntnis:

Herr, unser Gott, wir kommen vor Dich als Deine Kinder.
Heute und alle Tage haben wir Deine Gnade nötig.
Wir bekennen, dass wir gegen Dich gesündigt haben
in den vergangenen Tagen. Wir haben Deine Gebote gebrochen.
Wir haben allesamt gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit,
die wir vor Dir, Gott, haben sollten.
Wir haben Dich nicht geliebt mit ganzen Herzen, mit ganzer Seele,
mit ganzer Kraft und mit unserem ganzen Denken.
Auch unseren Nächsten haben wir nicht geliebt wie uns selbst.
Wir sind schon in Sünde geboren und haben in Sünde weiter gemacht unser ganzes Leben. Wir sind nicht Einer besser und Einer schlechter als der Andere. Wir sind allesamt dieselben Sünder vor Dir,
dem heiligen, makellosen Gott. Und wenn unsere Schuld auf uns bleibt, dann erwartet uns nichts als allein das sichere Gericht. Weil wir aber wissen, dass Du barmherzig und gnädig bist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue, deshalb vertrauen wir auf Deine Gnade. Entsündige uns mit Ysop, so werden wir wieder rein; wasche uns mit dem Blut Deines Sohnes, so werden wir weißer als Schnee! Vergib uns unsere Schuld um Deines Sohnes willen, in dessen Namen wir beten. Amen.

Absolution: Johannes 15,3–4

Das Gesetz Gottes (Dekalog):

Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus der Knechtschaft geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst kein falsch Zeugnis reden gegen deinen Nächsten.
Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört. Amen.

Dankpsalm: Psalm 42, Vs. 1 & 2

Gebet zur Erleuchtung

Schriftlesung: 1. Timotheus 3,1–7

Predigt: Pastor Sebastian Heck – »Das Amt des Ältesten« (Teil 1 von 2)

Danklied: »Großer Gott, wir loben dich«, Str. 1, 5 & 6

Bekenntnis des Glaubens: Nizänum

Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, katholische* und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Amen.

(* d.h. allgemeine christliche)

Morgengebet & Unser Vater

Kollekte

Schlusslied: »Dem, der uns liebt«

Segen & Sendung: 2. Thessalonicher 3,16

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