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Liturgie 29. Januar 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Psalm 96,10-13

Votum: Psalm 124,8

Gruß Gottes: 2. Korinther 13,13

Lobpreis: Psalm 134

Anrufung des Herrn

Lobpsalm: Psalm 2, Str. 6 & 7

Gemeinsames Sündenbekenntnis (Psalm 51):

O Gott, sei uns gnädig nach deiner Güte;
tilge unsere Übertretungen nach deiner großen Barmherzigkeit! 
Wasche uns völlig rein von unserer Schuld
und reinige uns von unserer Sünde; 
denn wir erkennen unsere Übertretungen,
und unsere Sünde ist allezeit vor uns. 
An dir allein haben wir gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen,
damit du recht behältst, wenn du redest, und rein dastehst, wenn du richtest. 
Siehe, in Schuld sind wir geboren,
und in Sünde sind wir von unserer Mutter empfangen. 
Siehe, du verlangst nach Wahrheit im Innersten:
so lass uns im Verborgenen Weisheit erkennen! 
Entsündige uns mit Ysop, so werden wir rein;
wasche uns, so werden wir weißer als Schnee! 
Lass uns Freude und Wonne hören,
damit die Gebeine frohlocken, die du zerschlagen hast. 
Verbirg dein Angesicht vor unseren Sünden
und tilge alle unsere Missetaten! 
Erschaffe uns, o Gott, reine Herzen,
und gib uns von neuem einen festen Geist in unserem Innern! 
Verwirf uns nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von uns. 
Gib uns wieder die Freude an deinem Heil,
und stärke uns mit einem willigen Geist! Amen.

Zuspruch der Vergebung: Psalm 51,19-20

Danklied: »Lobet den Herren alle, die ihn ehren«, Str. 1, 6–8

Gebet zur Erleuchtung

Schriftlesung: Matthäus 6,5-8

Predigt: Pastor Sebastian Heck – »Unsere Frömmigkeit« (Matthäus 6,5-8 | 25. Teil der Reihe »Das Kommen des Himmelreichs«)

Dankpsalm: Psalm 146, Str. 1 & 3

Das Gesetz Gottes: Matthäus 22,36-40

Welches ist das größte Gebot im Gesetz?
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.

Bekenntnis des Glaubens (Nizänum):

Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, katholische* und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden

Welt. Amen.

(* d.h. allgemeine christliche)

Fürbittengebet & Unser Vater

Kollekte

Schlussgesang: »Dem, der uns liebt«

Segen & Sendung: Psalm 121,5-8


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