Blog

Liturgie 31. Juli 2011

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Hebräer 4,14-16

Votum: Psalm 124,8

Gruß Gottes: 1. Korinther 1,3

Lobpreis: Gloria Patri

Anrufung des Herrn

Lobpsalm: Psalm 105, Vs. 1,4,5

Gemeinsames Sündenbekenntnis:

Gerechter und gnädiger Herr,
Du bist heilig, heilig, heilig. Deine Augen sind so rein, dass sie das Böse nicht ansehen können. Du kannst dem Unheil nicht zuschauen. Wir bekennen, dass wir in Sünde geboren wurden und dass wir gesündigt haben in Wort und Tat, in dem, was wir getan haben und in dem, was wir ungetan gelassen haben. Wir haben dein Gesetz an jedem Punkt gebrochen und sind damit schuldig geworden vor dir allein. Wir haben Dich und unseren Nächsten gehasst anstatt zu lieben. Die Sünde und Versuchung, die wir fliehen sollten, haben wir gesucht und getan. Selbst unsere besten Taten sind wie ein beflecktes Kleid vor dir. Wenn du, o HERR, Sünden anrechnest, wer kann bestehen? Bei uns gibt es keine Hoffnung. Wir sind alle in die Irre gegangen wie Schafe. Du wärst im Recht, wenn du uns ins Verderben stoßen würdest.
Aber bei dir ist die Vergebung, damit man dich fürchte. Der HERR, der HERR, der starke Gott, ist barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue. Und so bitten wir im Namen Jesu, den Du um unsrer Sünden willen dahingegeben hast: vergib uns unsere Schuld nach deiner Verheißung und reinige uns von all unseren Übertretungen, damit Dein Name gepriesen werde von Geschlecht zu Geschlecht, durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.

Absolution: Epheser 1,7-8

Das Gesetz Gottes (Dekalog)

Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus der Knechtschaft geführt habe.
Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst kein falsch Zeugnis reden gegen deinen Nächsten.
Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört.
Amen.

Dankpsalm: Psalm 36, Vs. 1 & 2

Schriftlesung: 1. Mose 47,1-14

Morgengebet & Unser Vater

Kollekte

Bekenntnis des Glaubens (Heidelberger Katechismus, Fr. 29 & 30):

Frage: Warum wird der Sohn Gottes Jesus, das heißt Heiland, genannt?  
Weil er uns heilt von unseren Sünden, und weil bei keinem anderen ein solches Heil zu suchen noch zu finden ist.

Frage: Glauben denn auch die an den einzigen Heiland Jesus, die Heil und Seligkeit bei den Heiligen, bei sich selbst oder anderswo suchen?  
Nein. Sie rühmen sich zwar seiner mit Worten, verleugnen ihn aber mit der Tat. Denn entweder ist Jesus kein vollkommener Heiland, oder er ist denen, die ihn mit wahrem Glauben annehmen, alles, was zu ihrer Seligkeit nötig ist.

Gebet zur Erleuchtung & Schriftlesung

Predigt: »Eine bekannte Predigt im Tal des Todesschattens«  (Matthäus 4,12-17 | 10. Teil der Reihe–  Pastor Sebastian Heck 

Dankpsalm: Psalm 146, Vs. 1 & 8 


Ähnliche Beiträge:

Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Aktuelle Liturgien. Lesezeichen dauerhaft abspeichern.

Comments are closed.