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»Gedenke an den Sabbattag…«

Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt. (2. Mose 20,8-11)

Liturgie 29. April 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Psalm 95, 1-7

Votum: Psalm 124,8

Gruß Gottes: 2. Korinther 13,13

Lobpreis: »Dem, der uns liebt«

Anrufung des Herrn

Lobpsalm: Psalm 100, Str. 1–4

Liturgie 22. April 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Joel 4,15–16

Votum: Psalm 124,8

Alle: »Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.«

Liturgie 15. April 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Habakkuk 2,19–20

Liturgie 8. April 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Lukas 24, 1–6

Votum: Psalm 124,8

Alle: »Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.«

Liturgie für Karfreitag, 6. April 2012

 

 

 

 

 

 

 

Trinitarisches Votum

Eingangslesung: Psalm 22,1–23

Anrufung des Herrn

Lobpreis: »O Haupt voll Blut und Wunden«, Str. 1–3

Zweite Lesung: Jesaja 53,1–7

Ps 42 und das Verlangen nach illegitimer Gemeinschaft mit Gott

„Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil. Wie ein Hirsch lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir! Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und vor Gottes Angesicht erscheinen? Meine Tränen sind meine Speise bei Tag und bei Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist [nun] dein Gott? Daran will ich denken, und meine Seele in mir ausschütten, wie ich dahinzog im Gedränge, mit ihnen feierlich dahinschritt zum Haus Gottes unter lautem Jubel und Lobgesang, in der feiernden Menge. Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken für die Rettung, die von seinem Angesicht kommt!Mein Gott, meine Seele ist betrübt in mir; darum gedenke ich an dich im Land des Jordan und der Hermongipfel, am Berg Mizar. Eine Flut ruft der anderen beim Rauschen deiner Wasserstürze; alle deine Wellen und Wogen sind über mich gegangen. Am Tag wird der Herr seine Gnade entbieten, und in der Nacht wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens. Ich will sprechen zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mich vergessen? Warum muß ich trauernd einhergehen, weil mein Feind mich bedrängt? Wie Zermalmung meiner Gebeine ist der Hohn meiner Bedränger, weil sie täglich zu mir sagen: Wo ist [nun] dein Gott? Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, daß er meine Rettung und mein Gott ist!“ (Psalm 42)

Reformierte Sommeruniversität 2012

Flyer und Pressetext:

Reformierte Sommeruniversität: Der Heidelberger Katechismus. Herausforderung für Glaube, Kirche und Theologie

Internationaler Ferienkurs. Kooperationsprojekt des Seminars für Reformierte Theologie mit der Theologischen Universität Apeldoorn und der Johannes a Lasco Bibliothek Emden

Herrnmahl am Ostersonntag!

Wegen des Osterwochenendes feiern wir das Herrnmahl im April nicht am ersten Sonntag, sondern am zweiten – also am 8. April!

Liturgie 25. März 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruf zur Anbetung: Jesaja 40,9–11

Votum: Psalm 124,8

Gruß Gottes: Offenbarung 1,4–5

Lobpreis: Gloria Patri

Anrufung des Herrn

Lobpsalm: Psalm 138, Str. 1 & 2